Zitiert: Ein Milliardär baut einen Pranger für Journalismus

Das vom Tech-Investor Peter Thiel finanzierte Start-up Objection will die Glaubwürdigkeit von Artikeln durch eine KI und Ex-Agenten bewerten lassen. Auch das „mittelalterliche“ Gerichtssystem soll ersetzt werden. […] Für 2000 Dollar soll jeder, der möchte, einen öffentlichen Prozess über Aussagen in Presseartikeln…

Zitiert: Es ist ganz natürlich, dass Menschen Beziehungen zu KI eingehen

Das können gesunde Beziehungen sein. Entscheidend ist, dass die Anbieter der Bots zu jedem Zeitpunkt sicherstellen, dass die Nutzenden verstehen: Auf der anderen Seite sitzt ein Algorithmus, keine lebendige Person. […] Einsamkeit ist in praktisch keiner Studie ein Grund dafür, dass Menschen…

Zitiert: Die unsichtbare Verschiebung unserer Meinungen durch KI

KI-Systeme wie ChatGPT können Perspektiven verzerren – ein Risiko, das Europas Regulierung bislang nur teilweise erfasst […] Die Autoren identifizierten mehrere Ursachen für kommunikative Verzerrungen in großen Sprachmodellen. Eine wichtige Rolle spielen Trainingsdaten, in denen bestimmte Perspektiven stärker vertreten sind als andere.…

Zitiert: Wie man KI-generierte Musik erkennen kann

KI-generierte Musik ist in den letzten zwei Jahren immer besser geworden und heute teilweise schwer durch das menschliche Ohr zu erkennen. Seit letztem Jahr sind wir aber in der Lage, KI-generierte Musik zu identifizieren. Aktuelle KI-Tools erzeugen charakteristische Artefakte im Audiosignal, die für das menschliche Ohr nicht wahrnehmbar sind, sich jedoch durch mathematische oder maschinelle Analyse schnell und sicher aufspüren lassen. Wir haben Millionen von Songs so aussortiert und darauf ein enormes Feedback erhalten. Aktuell haben wir die beste Software, um KI zu erkennen.

Alexis Lanternier, faz.net, 02.04.2026 (online)