Zitiert: Öffentlich-rechtliche Sender umbauen, um digitale Meinungsvielfalt zu sichern

ARD, ZDF und Deutschlandfunk können sich nur in dem Rahmen entwickeln, den ihnen die Politik setzt. Es ist gut, dass im letzten Medienänderungsstaatsvertrag die Definition des Auftrags der öffentlich-rechtlichen Sender so erweitert wurde, dass sie selbst über ihre Entwicklungsrichtung entscheiden können: Lässt…

Zitiert: Deutschlandradio – durch Umschichtungen und Einsparungen in fünf Jahren zum wichtigsten Audioanbieter journalistischer und künstlerischer Formate

Die Umschichtung der Finanzmittel darf nicht zulasten der Qualität gehen. Wir reduzieren deswegen mit Fingerspitzengefühl die Anzahl der Neuproduktionen fürs Radio. Außerdem bieten wir jetzt etwas weniger Service für das Radioprogramm an, indem wir beispielsweise weniger Sendungsmanuskripte ins Netz stellen. Den dadurch…

Zitiert: Der Punkt einer gesellschaftlichen Umkehr ist seit mindestens über zehn Jahren überschritten

Mir fehlt schlicht die Lebenszeit, um wieder und wieder zu wiederholen, was ich vor 15 Jahren sah. Ich kann auch die Notwendigkeit nicht erkennen. Ich halte alles Reden auf Twitter und Co. meiner Kolleginnen und Kollegen für schwach und politisch gefährlich. Das…

Zitiert: Parallel-Landtagswahl auf ARD und ZDF – muss das sein?

Queen-Beerdigung, Wahlen, Sondersendungen: Wer braucht mit ARD und ZDF zwei öffentliche Sender, die das gleiche senden? So schaffen sie sich selbst ab. […] Es wird analysiert, debattiert und kommentiert, nur in Nuancen unterscheidet sich die Berichterstattung im Ersten von der im Zweiten.…

Zitiert: Das mediale Klima ist deutlich rauer geworden

Mich beschäftigt, wie schwer es im politischen Raum an verschiedenen Stellen geworden ist, die grundlegenden verfassungsrechtlichen Vorgaben des öffentlich-rechtlichen Rundfunks wach zu halten. Dass Entscheidungen Karlsruher Richter zur Rundfunkfreiheit als Demokratiedefizit kommentiert werden und Parteien den Rundfunkbeitrag als politisches Wahlkampfthema entdeckt haben.…