Zitiert: Reformstaatsvertrag für ARD und ZDF von allen Länderchefs unterzeichnet

Der Reformstaatsvertrag für ARD, ZDF und Deutschlandradio liegt im Zeitplan: Alle 16 Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten haben den Staatsvertrag zur Reform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks unterzeichnet, wie ein Sprecher der sächsischen Staatskanzlei dem epd am Donnerstag auf Anfrage in Dresden mitteilte. Auch das Umlaufverfahren für den Jugendmedienschutz-Staatsvertrag sei inzwischen abgeschlossen. Nach der nun folgenden Ratifizierung durch die Landesparlamente sollen die Staatsverträge zum 1. Dezember 2025 in Kraft treten.

epd medien, 03.04.2025 (online)

Zitiert: Neuregelung zum Rundfunkbeitrag nicht vor 2026

MDR-Intendant Ralf Ludwig dämpft Erwartungen, beim Rundfunkbeitrag könnte es zu einer schnellen Entscheidung kommen […] MDR-Intendant Ralf Ludwig geht nicht davon aus, dass die Neuregelung des Rundfunkbeitrags von den Ländern vor 2026 erfolgt. Bei der Rundfunkratssitzung am Montag in Leipzig sagte Ludwig,…

Zitiert: ARD und ZDF müssen Inhalte ins Internet verlagern

Der von den Ministerpräsidenten beschlossene Reformstaatsvertrag gibt ARD und ZDF vor, ihre Spartenkanäle spätestens bis 2033 ins Internet zu überführen. Doch sie müssen die lineare Verbreitung ihrer gemeinsamen TV-Spartenangebote nicht vollständig beenden. Möglich seien dann linear über das Internet verbreitete Programme, teilte…

Zitiert: Keine Einigung der Ministerpräsidenten bei Rundfunkfinanzierung

Ob ein neues Modell zur Festsetzung des Rundfunkbeitrags kommt, ist weiter ungewiss. Die Ministerpräsidenten-Konferenz fasste am Mittwoch keine Beschlüsse dazu. Zumindest der Reformstaatsvertrag für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk und die Novelle des Jugendmedienschutz-Staatsvertrags könnten nun im Umlaufverfahren unterschrieben werden.

epd medien, 12.03.2025 (online)