Zitiert: Ein Verstoß gegen den Auftrag durch ARD und ZDF

Öffentlich-rechtliche Anstalten versorgen Anbieter von Systemen generativer Künstlicher Intelligenz (KI) weiter unentgeltlich mit Inhalten. In der vergangenen Woche hat die ProSiebenSat.1-Plattform Joyn die Mediatheken von ARD und ZDF wieder entfernt. Zu Recht. Der neue Medienstaatsvertrag sieht die Möglichkeit vor, dass Inhalte öffentlich-rechtlicher…

Zitiert: 100.000 Unterschriften für Phoenix-Erhalt

Mehr als 100.000 Unterschriften haben die Initiatoren einer Petition gesammelt, die sich für einen Erhalt des Doku- und Ereigniskanals Phoenix ausspricht. Im Rahmen der Ministerpräsidentenkonferenz Mitte der Woche sollen die Unterschriften übergeben werden. […] Geschehen soll das am kommenden Mittwoch am Rande…

Zitiert: Länderchefs zögern bei Rundfunkbeitrag

Die Ministerpräsidenten werden sich am 12.März wohl nicht wie geplant mit der Reform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks befassen. Der Grund ist die Klage von ARD und ZDF vor dem Bundesverfassungsgericht. […] Wie der Regierungssprecher Sachsens, das gegenwärtig den Vorsitz der Konferenz hat, gegenüber…

Zitiert: KiKA darf laut Robra auch künftig linear senden

Die Angebote des KiKA sollen künftig nur Online abrufbar sein. So wollen es jedenfalls die Ministerpräsidenten der Länder. Ein lineares Programm bleibt laut Sachsen-Anhalts Kulturminister Rainer Robra aber trotzdem möglich. […]

Die Aussage sorgte für Überraschung. Immerhin weisen die aktuell diskutierten Reformvorschläge der Länder für den Öffentlich-Rechtlichen Rundfunk bislang in eine andere Richtung. Demnach sollen die Inhalte des KiKA allerspätestens ab Anfang 2033 nur noch online als sogenannte On-Demand-Angebote abrufbar sein. Das wird mit der vorrangigen Nutzung neuer Medien durch junge Menschen und mit Kosteneinsparungen begründet.

MDR online, 28.02.2025 (online)

Zitiert: Der Rundfunkstaatsvertrag als Alibi

Die Beitragskommission KEF stellte in ihrem 24. Bericht fest, dass die ARD über ihre Werbe- beziehungsweise Verwertungstöchter mit rund 15 kommerziellen Plattformbetreibern Verträge abschloss. Für alle Plattformen erzielte sie 2021 Erträge von 10,2 Millionen Euro. Die ARD rechne hier künftig mit einem…