Zitiert: Wie sich die Sender selbst schaden

Die jahrelange Zahlung satter Gehälter fürs Nichtstun bis zum Rentenalter sollten eigentlich ein Ding der Unmöglichkeit sein bei Radiosendern und Fernsehstationen, die von den Rundfunkbeiträgen der Bürger leben, die auch dann zahlen müssen, wenn sie gar nicht zuhören oder zuschauen. Der eigentliche…

Zitiert: Der Systemwechsel beim Rundfunkbeitrag ist tot

Die Bundesländer erwecken den Anschein, dass der Rundfunkbeitrag nicht steigen muss und künftig anders bestimmt wird. Doch die Sache ist durch. […] Das Versprechen, dass der Beitrag für die nächsten zwei Jahre nicht erhöht wird, ist reines Wunschdenken. Die letzte Hoffnung der…

Zitiert: Ein Konkurrent für Facebook – finanziert aus Rundfunkgebühren?

Die Grünen könnten mit der Forderung nach einer öffentlich-rechtlichen Alternative zu Facebook, X und Co. in die Bundestagswahl ziehen. Einen entsprechenden Änderungsantrag zum Entwurf des Wahlprogramms hat eine Gruppe von Parteimitgliedern um den Innenpolitiker Konstantin von Notz eingereicht. Geprüft werden solle die…

Zitiert: ZDF-Intendant hält an Verfassungsbeschwerde fest

„Ich verstehe die Forderung nach der Zurücknahme der Verfassungsbeschwerde nicht. Wir klagen nicht gegen ein neues Verfahren, sondern um die Einhaltung des zurzeit gültigen“, sagte der Intendant im Interview der Deutschen Presse-Agentur. […]

Der Senderchef verteidigte den Weg nach Karlsruhe. „Wir reden über 14 Cent mehr fürs ZDF einschließlich Arte im Monat. Diese moderate Erhöhung ist angemessen.“ Der Beitragszahler zahle für das ganze ZDF-Angebot 15 Cent am Tag. […]

Er betonte, dass es auch von Gremienseite Rückhalt gebe: „Die Mehrheit des Fernsehrates steht ganz offenkundig hinter der Entscheidung des ZDF.“

dpa, digitalfernsehen.de, 27.12.2024 (online)

Zitiert: Ausgestaltung der Gebühren für Firmen in der Schweiz verfassungswidrig

Die Unternehmensabgabe für Radio und Fernsehen soll sich nach der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit richten. Dass die Steuerlast für Kleinfirmen relativ gesehen grösser ist als für Grossunternehmen, ist gemäss Bundesgericht verfassungswidrig. […] Die nach Umsatz abgestufte Abgabestruktur für Unternehmen verstosse in ihrer degressiven Ausgestaltung…