Zitiert: Wie die „Binnenpluralität“ im Regionalen verlorengeht

Wir haben ja gesehen, was man mit uns in der DDR versucht hat. Was ja auch zum Teil gewirkt hat. Heute geht es darum, dass man teilweise versucht, psychologische Mechanismen in irgendeiner Weise für einen guten Zweck einzusetzen. Aber damit beginnt man eben auch, geistige Freiheit einzugrenzen und zu steuern. Wenn dann auch noch, gerade im ländlichen Raum, die Zeitungen abschmieren, weil Sender massenhaft komplette Essays als Text ins Netz stellen, verlieren wir die Binnenpluralität.

Reiner Haseloff, sueddeutsche.de, 12.07.2024 (online)

Zitiert: Anforderung an das Community Management der Sender

Wenn Kommentarspalten tatsächlich Orte für inhaltlichen Austausch sein sollen, müssen Community Manager:innen entsprechend qualifiziert sein – undankbarer Job hin oder her. Es würde also Sinn machen, den Austausch unter Social-Media-Posts auch den Teammitgliedern zu überlassen, die den jeweiligen Beitrag recherchiert haben und…

Zitiert: Lineares Fernsehen als beste Plattform für Sport und Information

Die Nachrichten von ARD und ZDF erzielen Rekordquoten, wenn sie in den Halbzeitpausen der EM-Spiele gezeigt werden. Das mag nicht jedem gefallen, aber hier geht der Erfolg für „Tagesschau“ & Co. vor. […] Der Live-Sport ist für die Information im öffentlich-rechtlichen Fernsehen…

Zitiert: Die Öffentlich-Rechtlichen sind in sozialen Medien überfordert

Obwohl ihre Kanäle mit Hass geflutet werden, darf das Community Management kaum etwas löschen. Dahinter steckt eine absurde Idee von Meinungsvielfalt. […] Viele, vor allem öffentlich-rechtliche Social-Media-Redaktionen scheinen keinen konkreten Fahrplan zu haben, wie sie die Debattenräume, die sie mit ihren Kommentarspalten…