Zitiert: Lücke für politische Talks

Talks, zu denen das politische Personal eingeladen ist, laufen eigentlich ja ständig. Andererseits ist ein Hauptproblem des Polittalks die eingeschränkte Themenwahl, die praktisch immer orientiert am aktuellen Berliner Betrieb ist. Wenn alle über Migration reden, geht es in den Talks einer Woche um: genau. Kultur- und Medienpolitik werden praktisch nie verhandelt, so wenig wie etwa Entwicklungspolitik, und Bildung auch nur alle Jahre mal.

Das ist die Lücke, in die ein solches Format vielleicht stoßen kann: ein wenig Vertiefung auf Gebieten, die im öffentlich-rechtlichen Fernsehen kurz kommen.

Klaus Raab, MDR Altpapier, 08.12.2025 (online)

Zitiert: Rundfunkbeitrag soll nicht so hoch steigen

Der Zwischenbericht der Gebührenkommission KEF sieht für 2027 und 2028, trotz steigenden „Finanzbedarfs“ der Öffentlich-Rechtlichen, einen verringerten Anstieg beim Rundfunkbeitrag vor. Die Zahlen sind erstaunlich. […] Nach dem Entwurf, über den am nächsten Mittwoch die Rundfunkkommission der Länder und die Anstalten beraten,…

Zitiert: Ministerpräsidenten benennen zwei Mitglieder des Medienrats

Die Medienwissenschaftler Anne Bartsch und Alexander Kühnle sollen Mitglieder des neuen Medienrats werden, der Impulse für die Weiterentwicklung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks geben soll. Die Geschäftsstelle soll in Weimar sein. […] Nach epd-Informationen hat sich der Hörfunkrat am Donnerstag für die Politikwissenschaftlerin Jeanette…

Zitiert: Das Verbot der Presseähnlichkeit gilt

Aufgrund der fortbestehenden Unklarheiten über die Zulässigkeit öffentlich-rechtlicher Textangebote im Onlinebereich ist das Verbot der Presseähnlichkeit grundlegend überarbeitet und vereinfacht worden. Die „eigenen Portale sowie Telemedien auf Drittplattformen“ dürfen „nicht presseähnlich“ sein. Eigene Portale sind „im Schwerpunkt mittels Bewegtbild oder Ton“ zu…