Zitiert: Sportrechte bei ARD und ZDF sind weiter gestiegen

Im Zyklus von 2017 bis 2020 gaben ARD und ZDF 1,552 Milliarden Euro für den Erwerb von Sportrechten aus. Im Zeitraum von 2021 bis 2024 lagen diese Ausgaben bei 1,674 Milliarden Euro. Von dieser Summe entfielen 65,2 Prozent (1,091 Milliarden Euro) auf Fußball-Rechte (WM, EM, Bundesliga, Länderspiele, DFB-Pokal, 3. Liga und Champions League) sowie 34,8 Prozent (582,5 Millionen Euro) auf die anderen Sportarten (inklusive Olympia).

Steven Jörgensen, welt.de, 17.07.2025 (online)

Zitiert: Das Vertrauen in den öffentlich-rechtlichen Rundfunk liegt auf dem niedrigsten Wert seit Beginn der Erhebung

Das öffentlich-rechtliche Fernsehen ist nach wie vor die Mediengattung, der am meisten vertraut wird Das Vertrauen in den öffentlich-rechtlichen Rundfunk liegt jedoch auf dem niedrigsten Wert seit Beginn der Erhebung. […] 61 Prozent der Deutschen sagen, dass das öffentlich-rechtliche Fernsehen eher oder…

Zitiert: Entscheidende Rollen im deutschen TV-/Streaming/Bewegtbild-Schaffen sind von toughen Frauen jenseits der 45 besetzt

ARD, RTL+ und Netflix sind eigentlich Konkurrentinnen – doch jetzt haben sie ihre Chefinnen getroffen. Was steckt hinter dem neuen Schulterschluss? […] „Wir sind nicht privat-privat befreundet, aber wir sind befreundete Kolleginnen“, sagt also ARD-Programmdirektorin Christine Strobl. Und Inga Leschek (RTL) sekundiert:…

Zitiert: Karl Lauterbach ist häufigster Talkshow-Gast der letzten zehn Jahre

Wer sitzt besonders oft in deutschen Polit-Talkshows? Das wollte der „Spiegel“ wissen und hat dazu nach eigenen Angaben alle 2932 Sendungen im öffentlich-rechtlichen Fernsehen seit Januar 2015 ausgewertet. Das Ergebnis: Kein anderer Politiker oder Journalist war in den vergangenen zehn Jahren häufiger…