Der Anteil österreichischer Musik bei Ö3, Kronehit, 88.6 und Co. soll erhöht werden. Diese Forderung stellt ein neues Bündnis, bestehend aus Vertretern der Musikwirtschaft und Musikerinnen und Musikern, auf. Mit der Kampagne #OhneFrequenz soll darauf aufmerksam gemacht werden, wie wichtig Radiopräsenz für Musikkarrieren ist und sie letztlich auch kulturelle Vielfalt und heimische Wertschöpfung stärkt. Ziel ist, in den kommenden Monaten einen Forderungskatalog auszuarbeiten.
„Wenn ein Song ins Radio kommt, ist das eine riesengroße Chance, Reichweite zu gewinnen“, sagte David Buder am Donnerstag bei einer Pressekonferenz.
APA, derstandard.at, 22.10.2026 (online)
