Neueste Beiträge

Journalisten sehen Pressefreiheit in Gefahr

 

 

In einer Anhörung zur Spähaffäre im Ausschuss für bürgerliche Freiheiten, Justiz und Inneres des Europäischen Parlaments bat Alan Rusbridger, der Chefredakteur des „Guardian“, als Gastredner die Abgeordneten um politische Unterstützung bei der Wahrung der freien Berichterstattung. Rusbridger entwarf in seinem Vortrag das Bild einer „neuen Welt“, in der Spionage nicht mehr ein zwischenstaatliches Problem sei, sondern zu einem noch kaum bekannten Dreiecksverhältnis staatlicher Stellen, privater Unternehmen und der Bevölkerung führte, berichtete die FAZ. Weiterlesen Journalisten sehen Pressefreiheit in Gefahr

Zitiert: In Zukunft muss man plattformneutral Inhalte anbieten

Julia Jäkel, Vorstandsvorsitzende des Zeitschriftenverlags Gruner + Jahr: „Wir werden in Zukunft plattformneutral arbeiten. Wir denken nicht mehr in Print versus Digital. Entscheidend sind Qualität, Relevanz und Begehrlichkeit des Inhalts. Unsere Inhalte müssen so gefragt, so gut, so relevant sein, dass jemand, der sich für ein Thema in diesem Gebiet interessiert, unbedingt zu uns kommen muss.“

 

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BILD macht FDP zu Siegern

„Je weiter links die Partei eines Politikers steht“, schreibt der SPIEGEL, „desto geringer die Chance als ›Gewinner‹ dargestellt zu werden“. Stefan Niggemeier hat die Spiegel-Zahlen tiefer analysiert. „Betrachtet man Gewinner– und Verlierer-Zahlen getrennt, wird die Sonderstellung der FDP für BILD besonders deutlich: Die Fünf-Prozent-Partei generiert fast so viele positive Erwähnungen wie die CDU, muss sich aber fast nie als Verlierer beschimpfen lassen.“

Europajournalistem fehlt Wirtschaftskenntnis

 

„Viele Journalisten, die sich mit Europapolitik befassen, haben nach Ansicht der Kommunikationswissenschaftlerin Susanne Fengler zu wenig Wirtschaftskenntnisse. „Es gibt sehr wenige Journalisten mit BWL- oder VWL-Studium“, sagte die Professorin der Technischen Universität Dortmund am 28. August in Brüssel. Der Wirtschaftsjournalismus sei daher anfällig für „Einflüsterungen von Leuten, die den Journalisten Wirtschaft erklären“. Weiterlesen Europajournalistem fehlt Wirtschaftskenntnis