Neueste Beiträge

Zitiert: ZDF lässt bei Interview mit Twitter-Experten Transparenz vermissen

Das ZDF interviewt für einen „heute“-Beitrag über 20 Jahre Twitter den ehemaligen Twitter-Mitarbeiter Michael Umlandt. Was der Sender unerwähnt lässt, was aber „medium magazin“-Chefredakteur Frederik von Castell auffällt: Umlandt war einst auch ZDF-Mitarbeiter. Von Juli 2016 bis Dezember 2017 agierte er als Digital Strategist bei ZDF Digital. Außerdem ist er zusammen mit Dunja Hayali Gründer und Geschäftsführer einer Produktionsfirma, die auch für Funk arbeitet. Diese fehlende Information sieht von Castel als „symptomatisch für einen Umgang mit Transparenz, der sich selbst ausspart, wenn es unbequem wird“.

Björn Cieslik, Turi2, 24.03.2026 (online)

Zitiert: Wie Cookie-Banner aus dem Netz verschwinden könnten

Die vielen Pop-ups nerven und sollten eigentlich schon vor Jahren abgeschafft worden sein. Doch wegen eines politischen Fehlers halten sie sich hartnäckig. Dabei gäbe es längst eine Alternative. […] Dabei könnte es ganz einfach sein. Man legt ein einziges Mal fest, ob…

Zitiert: Europäische TV-Sender wehren sich gegen Tech-Konzerne

TV-Sender fordern strengere Regeln für Smart-TVs und virtuelle Assistenten der Tech-Giganten. Diese fungieren zunehmend als Gatekeeper für Inhalte und Publikum. […] „Angesichts der bevorstehenden Überprüfung des Gesetzes über digitale Märkte (Digital Markets Act, DMA) durch die Europäische Kommission möchten die unterzeichnenden Organisationen…

Zitiert: Frauenhass in den Medien fördert Frauenfeindlichkeit, auch bei Frauen

Misogynie Inhalte in den Medien führen dazu, dass sowohl Männer als auch Frauen eine höhere Feindseligkeit gegenüber Frauen entwickeln. Der Effekt ist bei jungen Menschen am größten. […] Forscher der Universität Bern und der Fernuniversität Hagen haben nun eine umfassende Metastudie publiziert,…

Zitiert: Im Netz kursieren immer mehr KI-Videos von Kindesmissbrauch

Im Internet finden sich laut einer Erhebung zunehmend KI-generierte Missbrauchsdarstellungen. Der Fortschritt der Technik erleichtert es Pädokriminellen, sogenannte Kinderpornografie zu erstellen. Demnach haben die IWF-Analysten noch nie so viele KI-Bilder und -Videos mit realistisch wirkendem sexuellem Kindesmissbrauch identifiziert wie 2025. Das seien…