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Zitiert: Zwei Leader also, zwei Hochhäuser in der Mitte Berlins

Heute werden demzufolge nicht nur zwei Persönlichkeiten aufeinandertreffen, sondern auch zwei historische Erfahrungen. Hier der westdeutsche Verlagstitan, groß geworden in der alten Bundesrepublik, sozialisiert im Selbstbewusstsein ökonomischer und kultureller Dominanz. Dort der ostdeutsche Unternehmer, der den Anspruch formuliert, dass der Osten in der Deutung deutsch-deutscher Fragen endlich ein Mitspracherecht und dafür ein Sprachrohr haben muss.

BLZ, berliner-zeitung.de, 25.02.2026 (online)

Zitiert: Alice Schwarzers „Mitte“

Vor Jahrzehnten, als ich jünger war, hat man immer nur im Kollektiv gesprochen, zumindest in dem Milieu, in dem ich verkehrte. Man hat nicht „Ich“ gesagt, sondern nur „Wir“. Es wurde immer im Namen anderer argumentiert: das Proletariat und so weiter. Jetzt ist es umgekehrt. Jetzt sagen wir nur noch „Ich“. Früher hat mich das eine genervt, jetzt nervt mich das andere. Ich bin in der Mitte.

Alice Schwarzer, sueddeutsche.de, 06.02.2026 (online)

Zitiert: Europaratsbericht warnt vor weiterer Aushöhlung der Pressefreiheit

Ein Bericht der „Plattform des Europarats für den Schutz des Journalismus und die Sicherheit von Journalisten“ warnt vor einer weiteren Aushöhlung der Pressefreiheit in Europa. Man sei an einem „kritischen Wendepunkt“ angelangt. Vor allem autoritär regierte Staaten wie Russland, die Türkei, Belarus,…

Zitiert: Mathias Döpfner war zum Kennenlernen im Weißen Haus

Springer-Chef Mathias Döpfner hatte in der vergangenen Woche einen Termin im Weißen Haus, berichtet das US-Medienportal „The Wrap“. Dabei habe ein erstes Kennenlernen mit Stabschefin Susie Wiles stattgefunden. Ein Springer-Sprecher bestätigt das Treffen. Bei einer Konferenz des Newsmediums „Semafor“ sagt Döpfner, er…