Neueste Beiträge

Zitiert: Dieser Radiopreis zeigt, was dem Fernsehen oft fehlt

Einfach mal mit den normalen Leuten reden: Die Verleihung des Deutschen Radiopreises zeigt in diesem Jahr besonders deutlich, was die Qualität des Hörfunks ausmacht –  seine Nahbarkeit. […] Wieder einmal ist es gelungen, zum 16. Mal inzwischen, das Kleine neben dem Großen,…

Zitiert: Reichweite versus Qualität

2009 sagt der damalige Google-CEO Eric Schmidt in bemerkenswert selbstbewussten Worten: „Wir haben entschieden, dass Reichweite der Wert ist, den wir unseren Partnern zur Verfügung stellen.“ Eine folgenschwere Entscheidung für den Journalismus. Neben dem Werbemarkt funktioniert nun also auch die Distribution der…

Zitiert: KI und die Zukunft des Radio

Ich glaube, dass das auf gar keinen Fall das Radio der Zukunft ist. Radio lebt davon, dass dort Menschen am Werk sind, die emotional sind, die lachen, weinen, mit ihren Hörerinnen und Hörer interagieren, das wird immer der entscheidende Unterschied sein. KI kann uns den Arbeitsalltag erleichtern. Sie ist aber nur sinnvoll, wenn sie uns wieder mehr Zeit für Kreativität gibt, die das Radio dringend braucht. Es ist natürlich krass, zu sehen, wie man mit KI in Nullkommanichts einen Podcast erstellen kann. Ich glaube aber nicht, dass es das ist, was die Menschen gerne wollen, weil es einfach nicht lebt. Es ist KI, es hat keine Emotionalität.

Ilka Steinhausen, faz.net, 10.09.2025 (online)

Zitiert: Lage der Pressefreiheit weltweit so schlecht wie seit 50 Jahren nicht

Afghanistan, Burkina Faso, Myanmar und Südkorea mit größtem Abwärtstrend – Die Pressefreiheit ging laut Studie in 43 Ländern auf allen Kontinenten zurück Weltweit hat sich die Pressefreiheit einer Studie zufolge in den vergangenen fünf Jahren massiv verschlechtert: Die Lage sei so schlecht…

Zitiert: Schlichtungsstelle von Sendern und Verlagen nicht besetzt

Seit anderthalb Jahren liegt die Schlichtungsstelle von öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten und Presseverlagen auf Eis. Der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Alexander Schweitzer (SPD) kritisiert dies. Medienrechtler Dieter Dörr weist darauf hin, dass nur im Ausnahmefall von der gesetzlichen Vorgabe abgewichen werden dürfe. […] Der BDZV kündigte…