Zitiert: ARD findet neuen neuen ttt-Moderator mit Hilfe eines geheimen Punktesystems

Um eine erneute Kontroverse im Keim zu ersticken, wählte der MDR dieses Mal ein extrem aufwendiges, mehrstufiges Auswahlverfahren unter Beteiligung aller zuständigen ARD-Anstalten (BR, HR, MDR, NDR, WDR und RBB). Jana Cebulla, Hauptredaktionsleiterin Kultur und Jugend im MDR, erklärte am Mittwoch: „Es…

Zitiert: Brandenburg plant Bürgerrat zur Zukunft des ÖRR

Angesiedelt werden soll das Gremium beim brandenburgischen Landtag. Es gehe darum, die Perspektiven der Bürgerinnen und Bürger stärker in die Debatte über die zukünftige Ausgestaltung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks einzubringen, erklärten die Regierungsfraktion von SPD und CDU gemeinsam auf epd-Anfrage und bestätigte damit…

Zitiert: ARD und ZDF gehe es mehr um Demokratie als um Reichweite

ARD & ZDF sehen sich längst nicht mehr als Sender bzw. Rundfunk – sondern als Institutionen, die Orientierung schaffen wollen – in einer digitalen Öffentlichkeit, die zunehmend unübersichtlich geworden ist. Und so verteidigen beide Häuser ihre Rolle inzwischen nicht mehr primär mit Reichweiten, sondern mit dem Erhalt der Demokratie und der dafür nötigen Räume. Dass sie dies betonen wollen, ist begrüßenswert. Dass sie dies betonen müssen, besorgniserregend.

Thomas Lückerath, dwdl.de, 19.05.2026 (online)

Zitiert: Öffentlich-rechtliche „Systemmedien“

Wenn sich jemand außerhalb des demokratischen Systems sieht, dann sind wir Systemmedien – wir sind Medien des demokratischen Systems, das ist unser Auftrag und dazu stehen wir auch. Also bin ich der Meinung, dass wir Gegnern des demokratischen Systems nicht die gleiche Bühne bauen müssen.

Florian Hager, dwdl.de, 19.05.2026 (online)

Zitiert: ARD-„Qualitätsjournalismus“

Am Ende wird dies das Einzige sein, was den Qualitätsjournalismus noch von den ganzen anderen Medienanbietern unterscheidet: Wir stehen mit unserem Namen und mit unserem Gesicht dafür ein, dass wir nach bestimmten ethischen und handwerklichen Standards arbeiten. Und dass die Menschen sich darauf verlassen können, dass wir Fehler zugeben und selbst öffentlich machen.

Kai Gniffke, newsroom.de, 12.05.2026 (online)