Zitiert: Schauspieler müssen Posts absetzen

Mittlerweile ist das ja oft schon vertraglich festgelegt, wie viele Posts man für ein Projekt absetzen muss. Von daher ist es für mich auch eine Notwendigkeit, das zu machen. Ich bin aber als Konsument wahrscheinlich genauso abhängig wie die meisten anderen auch. Ich habe heute schon wieder mein Zeitlimit überschritten.

Max Giermann, faz.net, 21.05.2026 (online)

Zitiert: Hollywood-Stars wollen mit neuem Standard KI-Klone ausbremsen

Ein neuer Rechtestandard soll Werke, Identitäten und Figuren vor unberechtigter KI-Nutzung schützen. Zahlreiche Hollywood-Stars unterstützen die Initiative. Die Schauspielerin Cate Blanchett hat die Non-Profit-Organisation RSL Media ins Leben gerufen, die einen Einwilligungsstandard für KI-Nutzung etablieren will. Er soll KI-Systemen in maschinenlesbarer Form…

Zitiert: Es ist wieder Zeit für kritische Filme

Wir begreifen uns beide als politische Filmemacher. Ich habe den Eindruck, das Wertemodell der alten Bundesrepublik mit ihrer Verheißung „Wohlstand für alle“ hat sich erschöpft. Das heißt, es muss etwas Neues kommen. Aber das ist ja eine schöne Erfahrung der Ossis: Wenn ein System zusammenbricht, müssen es nicht auch die Menschen, für die geht es weiter. Wir haben gelernt, neu anzufangen.

Dieter Schumann, berliner-zeitung.de, 09.05.2026 (online)

Zitiert: „Regiefassung“ oder „Drehfassung“

Es kommt schon darauf an, mit wem man arbeitet. Ich finde, dass uns durch „Kontrakt 18“ auch semantisch etwas gelungen ist. Das Wort „Regiefassung“ habe ich so gut wie nicht mehr gehört. Wir reden nur noch von „Drehfassungen“, was ein definierter und damit auch ein inhaltlicher Unterschied ist. Dass die Drehfassung in der Regel vom Autor oder der Autorin verantwortet wird, lässt sich wohl nicht mehr zurückdrehen.

Orkun Ertener, the-spot-mediafilm.com, 30.04.2026 (online)