Zitiert: Kontrakt18 – primär ging es uns um kreativen Einfluss

Von Anfang an hat uns komplett vom Verband unterschieden, dass wir nur nachrangig über Geld nachgedacht haben. Primär ging es uns um kreativen Einfluss. Dieser Geist – unsere berühmten fünf bzw. sechs Punkte, die in den meisten Verträgen zum Standard geworden sind…

Zitiert: Keine Gendergerechtigkeit bei der Vergütung von Drehbüchern

Es gab gerade eine verbandsinterne Erhebung des DDV zu den Honoraren von Männern und Frauen. Es ist ernüchternd und zugleich erschütternd, dass es unsere Branche bis heute offenbar nicht hinbekommt, hier Gendergerechtigkeit herzustellen. Man muss sich das mal vorstellen: Die erhobenen Zahlen…

Zitiert: Noch zahlreiche Missstände zulasten der Autor:innen

Ich gieße mal ein bisschen Wasser in den Wein. Wir und viele andere renommierte Kolleginnen und Kollegen haben seit „Kontrakt 18“ diese positiven Erfahrungen gemacht, und ich kenne auch zahlreiche Produzent:innen und Redakteur:innen, die es mittlerweile zu schätzen wissen, dass wir uns…

Zitiert: Wechsel bei der Sichtweise auf Regie und Buch

Ich glaube auch, dass ein Paradigmenwechsel stattgefunden hat, insbesondere, was die Sichtweise auf Regie und Buch anbelangt. Bis 2018 war es Normalität, dass man sein Drehbuch quasi in der Plastiktüte beim Sender und der Produktion abgegeben hat und irgendwann einen fertigen Film…

Prekäre Bedingungen für Filmkritik

Eine Umfrage unter Mitgliedern des Verbands der deutschen Filmkritik (VdFk) belegt prekäre Arbeitsbedingungen: Das durchschnittliche Jahreseinkommen durch filmkritische Arbeit liegt bei nur 16.000 Euro brutto – nur noch wenige der befragten Personen können dem Beruf in Vollzeit nachgehen. Das gilt insbesondere für…