Zitiert: Wenders schneidet Nacktszene mit Nastassja Kinski aus Film

Die Auseinandersetzung zwischen Nastassja Kinski und Wim Wenders ist beigelegt, Wenders hat die von ihr beanstandete Szene aus dem Film entfernt. […]

„Wir haben unsere Auseinandersetzungen im Zusammenhang mit dem Film Falsche Bewegung beigelegt. Wim Wenders hat sich bei Nastassja Kinski entschuldigt und ist ihrem Wunsch nachgekommen, die von ihr beanstandete Szene aus dem Film zu schneiden. Beide verbindet der Wunsch, dass die Erinnerung an den Film künftig nicht länger von diesem Konflikt überschattet wird und auch der lange freundschaftliche Umgang wiederhergestellt wird.“

Marc Mensch, the-spot-mediafilm.com, 31.07.2026 (online)

Zitiert: „Show, don’t tell“

Für das filmische Erzählen gibt es eine elementare Regel, die bei allen Drehbuchlektoraten sofort auftaucht: „Show, don’t tell“. Sachverhalte sollen nicht benannt, sondern gezeigt werden. Viele Festivalfilme haben dieses Prinzip in den vergangenen dreißig Jahren ins Extreme gesteigert und rätselhafte Erzählungen mit…

Zitiert: Fiktion kann keine Lösungen anbieten

Also – die Fiktion kann keine Lösungen anbieten für die wirklich großen Probleme, sie kann zum Beispiel nicht den Krieg in der Ukraine beenden. Sie kann keine Wunder vollbringen. Aber: In bestimmten Fällen kann sie den Schriftsteller retten, der die Fiktion hervorbringt. Manchmal ist Schreiben das Beste, was man tun kann. Für mich persönlich ist es die beste Therapie, die es gibt.

Pedro Almodóvar, faz.net, 26.07.2026 (online)

Zitiert: Faire Honorare für Filmvermittlung

Die AG Filmvermittlung legt erstmals einen Honorarrahmen für freischaffende Filmvermittler*innen vor und macht damit auch auf die prekäre Erwerbssituation in der Branche aufmerksam. Für die Honorare zieht der Verein den Basishonorarrechner Kultur von ver.di heran.[…] Im Mai 2026 gab es zuletzt eine…