Zitiert: Synthetischer Spam

Automatisch erzeugte Inhalte versprechen billig produzierte Sichtbarkeit im Netz. Inzwischen sind Nutzer vom Spam aus der Maschine zunehmend genervt. Plattformen reagieren jetzt mit Block-Funktionen oder Kennzeichnung von menschlichen Inhalten. […] KI-Spam als Geschäftsmodell, das kannte man bislang eher von halbseidenen Social-Media-Accounts, die…

Zitiert: Mit KI und Social Media mitten in einer Medienrevolution

Die Art wie wir Medien nutzen, ändert sich fundamental. Junge Menschen nutzen Social Media so selbstverständlich wie die Luft zum Atmen. Und sie schalten nicht mehr irgendein Gerät ein, sondern stellen Fragen und Prompts an Sprachagenten. In dieser Medienrevolution müssen wir als…

Zitiert: Synchronschaffenden wollen dahin, wo künstliche Intelligenz nie hinkommt

An die Stellen, an denen eine Stimme in Panik bricht, keine Worte mehr verständlich sind vor Weinen, dort, wo ein gackerndes Lachen so sehr mitreißt, dass man gar nicht anders kann, als sich mitzufreuen.

Menschliche Intelligenz ist das, was unseren Berufsstand bewahren könnte. Genauer gesagt ein Anspruch an die Menschlichkeit. Eine fordernde Erwartungshaltung, der Anspruch, sich nicht mit maschineller Mittelmäßigkeit zufriedenzugeben.

Maresa Sedlmeir, sueddeutsche.de, 27.10.2025 (online)

Zitiert: KI-Verordnung der EU ist zu kompliziert

Das zentrale Problem ist die Komplexität. Die KI-Verordnung der EU ist so kompliziert, dass ihr Hauptautor seinen Posten aufgab, weil er das Ergebnis nicht mehr mit seinem Gewissen vereinbaren konnte. Unternehmen sind von Regulierungen wie dem Digital Services Act oder dem Data Act überfordert. Und Bürger haben im Alltag keine Orientierung.

Sarah Spiekermann, sueddeutsche.de, 27.10.2025 (online)