Zitiert: Der Deutsche, der die Grundlage für Chat-GPT schuf

Richard Socher könnte der perfekte Beweis sein, dass Deutschland künstliche Intelligenz kann. Mit Anfang 40 zählt der gebürtige Dresdner zu den meistzitierten KI-Forschern, hat mehrfach Firmen gegründet, war Chefwissenschaftler des Milliardenkonzerns Salesforce und möchte mit seinem Start-up You.com dem Giganten Google Konkurrenz…

Zitiert: Wie stark färbt die „Bild“ auf ChatGPT ab?

  Als erster deutscher Medienkonzern hat Axel Springer einen Exklusiv-Deal mit dem KI-Anbieter OpenAI abgeschlossen. Welche Auswirkungen hat das auf die Antworten des Chatbots? […] Auf die Frage, welche Medien es meidet, nennt es solche, die „stark parteiisch oder ideologisch” sind („RT…

Zitiert: Es formiert sich Widerstand gegen KI-Synchronisation

Synchronsprecherinnen und -sprecher wehren sich derzeit in Video-Botschaften gegen den drohenden Einsatz von KI bei der Synchronisation von Filmen und Serien – zumal wenn die KI mit deren Stimmen illegal trainiert würde. […]

In einem von Synchronsprecher Sven Plate auf TikTok veröffentlichten und in den letzten Tagen schon Hunderttausendfach geliketen Video wenden sich mehrere Synchronsprecherinnen und Synchronsprecher gegen KI-basierte Synchronfassungen. Darin heißt es unter anderem: „Der KI fehlt es an Empathie und emotionaler Tiefe. Sie kann Leute nicht mitreißen und keine emotionale Bindung aufbauen“.

Uwe Mantel, dwdl.de, 27.03.2025 (online)

Zitiert: Was in der KI drin ist, entscheidet der Markt

Im November 2023 kam es in der Chefetage von OpenAI, das durch seinen Chatbot ChatGPT berühmt wurde, zu einem Konflikt der besonderen Art. Auf Initiative von Firmenmitbegründer und Verwaltungsratsmitglied Ilya Sutskever wurde CEO Sam Altman entlassen. Am Ende kehrte Altman, ebenfalls Mitgründer…

Zitiert: Forscher bringen ChatGPT das Meditieren bei

Der beliebte KI-Bot ChatGPT neigt dazu, bei traumatischen Inhalten ängstlich zu reagieren. Das haben Forscher der Universitäten Yale, Haifa und Zürich herausgefunden, wie das US-Magazin „Fortune“ berichtet.

Wenn die KI mit traumatischen Inhalten konfrontiert werde, gebe sie emotional gefärbte oder voreingenommene Antworten, heißt es. Eine Lösung für das Problem hätten die Forscher auch gleich gefunden: Achtsamkeitsübungen. Mit gezielten „Atemübungen“ und „Meditations-Prompts“ könne das Verhalten der KI beeinflusst werden, so die Wissenschaftler.

dpa, t-online.de, 15.03.2025 (online)