Zitiert: So schnell wird der MDR in Sachsen-Anhalt nicht untergehen

Und da wollte diese Anstalt doch kein Schwarzfunk mehr sein, der im Geruch einer maßgeblich von der CDU getragenen Herkunft aus den frühen 1990er-Jahren steht. Nun das: Zu Wochenanfang bleibt beim Mitteldeutschen Rundfunk (MDR) in Sachsen-Anhalt der Bildschirm kurz schwarz. […] Wer…

Zitiert: Der MDR muss nicht still sein, wenn die AfD ihn abschaffen will

Der Sender wollte viel zu lange ignorieren, dass es bei dieser Landtagswahl auch um seine eigene Existenz geht. Jetzt kämpft er, mit wenig subtilen Mitteln. Aber zu Recht. […] Es ist eine heikle Aktion, insbesondere in einem Wahlkampf. Der MDR ist zur…

Klick-Tipp: Moldawiens Medienlandschaft: pluralistisch, fragil und unter Druck

Moldawien wird oft als Land „zwischen Ost und West“ beschrieben, doch der Journalist und Medienforscher Victor Gotisan argumentiert, dass dieses Klischee eine wichtigere Realität verschleiert: Moldawien ist nicht bloß ein passiver geopolitischer Raum, sondern eine Gesellschaft, die ihre Zukunft aktiv gestaltet und dabei politischen Druck, wirtschaftliche Anfälligkeit und komplexe Herausforderungen im Informationsbereich bewältigt.

Victor Gotisan, ejo-online.de, 19.08.2026 (online)

Zitiert: Auch KiKa-Nachrichten sind von der strengeren Regelung zur Presseähnlichkeit betroffen

Die staatsvertragliche Neuregelung betrifft auch die Nachrichten für Kinder beim KiKa, den ARD und ZDF zusammen betreiben. Für das dortige Nachrichtenangebot „logo!“ ist das ZDF zuständig. Texte könnten auf logo.de und dem zugehörigen WhatsApp-Kanal immer wieder erst deutlich nach der TV-Ausstrahlung erscheinen,…

Zitiert: Medienpolitik setzt seit Jahrzehnten Empfehlungen der KEK nicht um

Auch weiterhin kann die KEK jedoch im Rahmen der ihr gesetzlich übertragenen Prüftätigkeit Konzentrationsentwicklungen lediglich im Bereich des bundesweiten privaten Fernsehens verhindern. Dass dies vor dem Hintergrund einer konvergenten Medienwelt unzureichend ist, liegt auf der Hand. Auch der Gesetzgeber erkennt dies an, konnte sich bislang jedoch noch nicht auf eine grundlegende Reform des Medienkonzentrationsrechts verständigen. Die KEK weist unermüdlich auf den bestehenden Reformbedarf hin und das inzwischen schon seit Jahrzehnten.

Georgios Gounalakis, 8. Medienkonzentrationsbericht, 2025 (online)