Zitiert: 8,7 Milliarden Euro für die Öffentlich-Rechtlichen

20 Millionen Euro weniger haben ARD, ZDF und Deutschlandradio sowie die Landesmedienanstalten zur Verfügung. Warum die Einnahmen aus dem Rundfunkbeitrag auch 2025 gesunken sind. […]

2024 waren es 8,74 Milliarden. […] Laut Beitragsservice war der leichte Rückgang erwartet worden. Gründe dafür seien vor allem der leicht gesunkene Bestand beitragspflichtiger Wohnungen sowie das Auslaufen der Auswirkungen des bundesweiten Meldedatenabgleichs. […]

Die Zahl der gemeldeten Wohnungen sank 2025 um 0,18 Prozent auf insgesamt rund 40,4 Millionen.

sueddeutsche.de, 30.06.2026 (online)

Zitiert: An der Realität gescheitert

Das Bundesverfassungsgericht beschäftigt sich erneut mit der Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Nach der wiederholt blockierten Erhöhung des Rundfunkbeitrags deutet vieles darauf hin, dass Karlsruhe erneut eingreifen muss. Eine Reform des festgefahrenen Verfahrens ist dringlicher denn je. […] Auf die Nachfrage des Vorsitzenden…

Zitiert: Von welchen Überlegungen die Medienpolitik aktuell unter anderem geleitet wird

Weit oben rangiert dabei ein Satz von Robra, der relativ präzise vermittelt, von welchen Überlegungen die Medienpolitik aktuell unter anderem geleitet wird. Robra, in dessen Bundesland im September gewählt wird und eine Führung der AfD droht, sagte also auf die Frage des…

Zitiert: Bundesverfassungsgericht verhandelt am 23. Juni über den Rundfunkbeitrag

Das Bundesverfassungsgericht befasst sich am 23. Juni mit den Beschwerden von ARD und ZDF gegen die nicht erfolgte Erhöhung des Rundfunkbeitrags. Die Verhandlung des Ersten Senats beginnt um 10 Uhr, wie das Gericht am Mittwochabend in Karlsruhe mitteilte. Die Beschwerdeführer sähen ihr…