Zitiert: Radio über 5G geht nicht so einfach über das Mobilfunknetz

Es gelte, „zwischen 5G-Mobilfunk im Unicast-Modus und einem 5G-Broadcast-Modus zu unterscheiden“, erklärte die 5G-Media Initiative am 22. Juli 2019, zu der das Institut für Rundfunktechnik (IRT), der Bayerische Rundfunk (BR) und der Südwestrundfunk (SWR) gehören. Das IRT ist eine gemeinsame Einrichtung von…

Zitiert: Kaum Sendungen, die der Meinungsbildung zu relevanten Problemen dienen, bei privaten Fernsehsendern

So hat die fiktionale Fernsehunterhaltung in allen Vollprogrammen der RTL-Mediengruppe und bei Sat 1 ihre ursprünglich zentrale Rolle verloren. Stattdessen dominiert nun ein vielfältiges Angebot an Reality-TV-Formaten. Nur noch bei Pro Sieben und Kabel 1 bilden Serien und Filme den Markenkern. Weitgehend…

Zitiert: Von wegen divers: So hetero ist das deutsche Fernsehen

Sonntag nach 20.15 Uhr: Ein „Tatort“-Kommissar schläft mit einem Mann, in einem „Polizeiruf“ stirbt eine Transsexuelle in der Ausnüchterungszelle. Einen prominenteren Sendeplatz gibt es im deutschen TV nicht, um lesbische, schwule, bisexuelle, transsexuelle, transgender, intersexuelle oder queere (LSBTTIQ) Themen zu platzieren. Doch…

Zitiert: Wem dient die „Krimiflut“ bei ARD und ZDF

Zwar kann niemand ernsthaft behaupten, dass die Gewaltkriminalität in Deutschland besorgniserregend zunimmt. Eher das Gegenteil trifft zu. Was offensichtlich ansteigt, sind die Ängste, Opfer von Verbrechen zu werden, und sie scheinen Grund genug zu sein, entweder die AfD zu wählen oder zumindest Restriktionen gegen Flüchtlinge und Migranten zu verlangen. Woher kommen diese Ängste? Reale Wahrnehmungen kommen als Auslöser eher nicht infrage. Haben die Leute also vielleicht zu viel ferngesehen?

Frank Zeller: Der tägliche Tod, sueddeutsche.de, 05.01.2019 (online)