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Zitiert: KI lässt Nutzende mit ihren Zweifeln allein

Die Warnung unter den Suchergebnissen zu Technologie und Pressefreiheit lautet lapidar: „KI-Antworten können Fehler enthalten.“ Heißt es in der Arzneimittelwerbung noch pflichtschuldig: „Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke“, lässt…

Zitiert: Wechsel bei der Sichtweise auf Regie und Buch

Ich glaube auch, dass ein Paradigmenwechsel stattgefunden hat, insbesondere, was die Sichtweise auf Regie und Buch anbelangt. Bis 2018 war es Normalität, dass man sein Drehbuch quasi in der Plastiktüte beim Sender und der Produktion abgegeben hat und irgendwann einen fertigen Film…

Zitiert: Folgen der Politisierung von Wissenschaft für den Journalismus

Die Online-Auftritte vieler Medien finanzieren sich über Reichweite; selbst die sogenannten Qualitätsmedien brauchen Klicks, wenn auch hier die Bezahlschranke einen Teil der Einnahmen generiert. Gänzlich ohne Werbung kommen die wenigsten Nachrichtenseiten aus. Und tatsächlich klicken die meisten eher an, was nicht in…

Zitiert: Bots widersprechen dem menschenzentrierten Grundgedanken sozialer Medien

Die maschinelle Erstellung von Inhalten ist, menschlich gesehen, wertlos. Und sie widerspricht dem menschenzentrierten Grundgedanken sozialer Medien: eine digitale Welt von Menschen für Menschen zu schaffen, mit deren Hilfe wir uns vernetzen und einander näherkommen.

Eine digitale Welt, in der hauptsächlich Bots mit Hilfe sogenannter künstliche Intelligenz miteinander interagieren, führt die Idee sozialer Medien endgültig ad absurdum. Setzt sich diese Entwicklung weiterhin ungehemmt fort, werden Orte, die einst dem digitalen Austausch dienten, obsolet.

Carla Siepmann, netzpolitik.org, 26.04.2026 (online)