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Zitiert: Bots widersprechen dem menschenzentrierten Grundgedanken sozialer Medien

Die maschinelle Erstellung von Inhalten ist, menschlich gesehen, wertlos. Und sie widerspricht dem menschenzentrierten Grundgedanken sozialer Medien: eine digitale Welt von Menschen für Menschen zu schaffen, mit deren Hilfe wir uns vernetzen und einander näherkommen.

Eine digitale Welt, in der hauptsächlich Bots mit Hilfe sogenannter künstliche Intelligenz miteinander interagieren, führt die Idee sozialer Medien endgültig ad absurdum. Setzt sich diese Entwicklung weiterhin ungehemmt fort, werden Orte, die einst dem digitalen Austausch dienten, obsolet.

Carla Siepmann, netzpolitik.org, 26.04.2026 (online)

Zitiert: Newsrooms dürfen sich nicht mehr so stark am Breaking-News-Zyklus orientieren

Was sich ändern muss, ist unser Verständnis von erzählenswerten Geschichten: Wessen Geschichten erzählen wir und welche Rollen können Menschen darin einnehmen? Damit das passiert, dürfen sich Newsrooms nicht mehr so stark am Breaking-News-Zyklus orientieren. Dass Frauen als Quellen in Newsrooms unterrepräsentiert sind,…

Zitiert: Alternativmedien früher und heute

Angst ist eine treibende Kraft von Alternativmedien. Während Rechte sie zur Zerstörungslust einsetzen, nutzten Linke sie nach Tschornobyl produktiv. […] Heute haben Ängste wieder Hochkonjunktur. Doch die Art, wie sie verhandelt werden, ist dysfunktionaler geworden. Wieder spielen Milieuunterschiede eine wichtige Rolle. Das…

Zitiert: Die Befürworter der Schweizer Halbierungsinitiative waren finanziell motiviert

Die Ablehnung am 8. März beruhte hingegen vor allem auf dem Wunsch nach einer starken und unabhängigen SRG sowie auf der wahrgenommenen Qualität ihres Angebots. Das zeigt die am Freitag veröffentlichte Vox-Analyse zur Abstimmung. […] Anklang fand die Initiative vor allem bei…